Aus dem Schulleben

„Avalanche“ kehrt zurück! SPH Warm-Up-Konzert am Gymnasium Westerstede

D. Schlichting
Mittwoch, 18. Oktober 2017




Mit dabei: „Everend“ und „The Fuzzels“

Am 3. November lädt das Gymnasium Westerstede zu einem besonderen Konzert ein. Die Band „Avalanche“, bestehend aus ehemaligen Schülern des Gymnasiums, tritt um 19:30 Uhr in der Pausenhalle auf. „Avalanche“ nimmt derzeit am „SPH Bandcontest“ teil, dem größten Bandwettbewerb im deutschsprachigen Raum, und hat die dritte Runde, das Regional-Finale in Bremen, bereits für sich entscheiden können.

Die sechs jungen Männer lernten sich am Gymnasium Westerstede in der Arbeitsgemeinschaft Rockmusik kennen und gründeten die Band „Eskalation“, welche schon damals das Publikum auf Konzerten inner- und außerhalb der Schule begeisterte. Noch als Schüler begannen sie, eigene Songs zu schreiben und nahmen eine CD auf. Mittlerweile studieren oder arbeiten die Bandmusiker überall im norddeutschen Raum, aber zum Proben treffen sie sich in regelmäßigen Abständen in Westerstede.

Als „Avalanche“ kehren die erfolgreichen Musiker nun an ihre ehemalige Schule zurück. Sie freuen sich darauf, ihren groovigen Hardrock wieder einmal vor alten Bekannten und neuen Fans zu präsentieren. Der Auftritt bietet ihnen auch eine gute Gelegenheit, sich bestmöglich auf die Pre-Finals, die vorletzte Runde des SPH Bandcontests, vorzubereiten. Das große Ziel, die Teilnahme am Finale im Januar in Montabaur, ist für „Avalanche“ in greifbare Nähe gerückt.

Unterstützt wird „Avalanche“ bei dem SPH Warm-Up-Konzert von zwei Schülerbands des Gymnasiums Westerstede: „Everend“ und „The Fuzzels“.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Un cours de français différent des autres - avec Azouz Begag, Wiard Raveling et 440 invités: Warum und wie man Sprachen auch lernen kann...

12eN Französisch und W. Kaschta
Montag, 09. Oktober 2017




Zum Französischunterricht der etwas anderen Art versammelten sich am Mittwoch, 6. September 2017 in unserer Aula etwa 440 Oberstufenschülerinnen und -schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern aus 14 Schulen des Umkreises. Sie waren der Einladung der Fachgruppe Französisch unserer Schule gefolgt, um zwei Vorträge zu erleben, die zum Abiturthema „La France et l’Allemagne entre hier et demain“ passen. Im ersten Teil der gut zweistündigen Veranstaltung präsentierte Wiard Raveling, ehemals Lehrer unserer Schule, seine z.T. sehr persönlichen Erfahrungen mit dem Thema der deutsch-französischen Aussöhnung nach dem 2. Weltkrieg. Er bezog sich dabei auf sein 2014 zweisprachig erschienenes Buch „Ist Versöhnung möglich? Meine Begegnung mit Vladimir Jankélévitch / La réconciliation est-elle possible? Ma rencontre avec Vladimir Jankélévitch“, wobei er in erster Linie über seinen Briefwechsel und die benannte Begegnung mit dem französischen Philosophen erzählte, der noch in den 80er Jahren eine Aussöhnung mit den Deutschen und daher selbst einen Besuch in Deutschland für unmöglich hielt. Die belastende Schuldfrage sowie die damit einhergehenden Schwierigkeiten eines Neuanfangs für die deutsch-französischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Ravelings Erfahrungsbericht anschaulich dargestellt.

Die heutzutage umso sichtbarer und intensiver gelebten deutsch-französischen Beziehungen bestimmten den zweiten Teil des Nachmittags. Für französische Ambiance in der Aula sorgten zunächst die sehr passend gewählten und professionell vorgetragenen Liedbeiträge des Oberstufenchores unter der Leitung von Frau Kraus, am Klavier begleitet von Frau Hackbarth, bevor als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung der französische Schriftsteller, Soziologe und Politiker Azouz Begag erzählend, gestikulierend, singend und mimend allumfassende Präsenz zeigte, das Publikum in die Gegenwart zurückholte und dabei für sich einzunehmen wusste. Auf sehr amüsante, mitreißende und vor allem vielsprachige Art stellte er seine eigene Lebensgeschichte als Sohn algerischer Einwanderer vor und verdeutlichte dabei nicht nur die Schwierigkeiten für Kinder mit ausländischen Wurzeln, sondern auch die nicht abnehmende Bedeutung des (Sprachen-)Lernens und der Bildung für eine gelungene gesellschaftliche Integration. Ganz nebenbei berichtete Azouz Begag in Anlehnung an die abiturrelevante und in Teilen autobiographische Erzählung „Et tranquille, coule le Rhin“ von seinen ersten Erfahrungen mit der Fremdsprache Deutsch, seiner Liebe zu Deutschland und diversen Motivationsschüben, die den Erzähler, wohl Azouz selbst, immer wieder die Hürden des Sprachenlernens haben nehmen lassen: seine eigene Herkunft, sein Fußballinteresse, seine amour fou zu den Deutschlehrerinnen, spanische Urlaubsbekanntschaften ... oder eben heutztage regelmäßige und zahlreiche Besuche in deutschen Schulen. Zwar blieben nur wenige Minuten Zeit für die Fragen des Publikums an Azouz Begag, dafür aber zahlreiche Eindrücke: ein Unterricht der besonderen Art, der bei den Beteiligten noch nachwirkt... Ein großer Dank an alle, die zum Gelingen des Treffens beigetragen haben!

„C‘était formidable“, wie Azouz es uns selbst im Nachhinein geschrieben hat.

Mit Sturm und Drang ins Pokal-Endspiel

R. König
Dienstag, 26. September 2017




Paukenschlag im Schulfußball! Zum zweiten Mal nach 2012 hat sich unsere Schulmannschaft der Sek. I für das Finale um den begehrten Barmer-Cup qualifiziert. Es findet am Sonntag, 01.10.17 um 12:00 Uhr im Oldenburger Marschwegstadion als Vorspiel zur Regionalliga-Partie des VFB Oldenburg gegen den SV Drochtersen/Assel (Beginn: 15:00 Uhr) statt.

Unsere Schüler trotzten dabei nicht nur eindrucksvoll der Konkurrenz von fast 60 teilnehmenden Schulen aus den umliegenden Kreisen, sondern in der Zwischenrunde am 13. September in Bloherfelde auch dem „Fritz-Walter-Wetter“ und teilweise orkanartigen Winden. Nach einer unglücklichen Niederlage zu Beginn gegen die Cäcilienschule Oldenburg steigerte sich das Team im weiteren Turnierverlauf von Spiel zu Spiel. Mit leidenschaftlichem Teamgeist, spielerischer Finesse und einem Quäntchen Glück wurde der Finaleinzug im entscheidenden Spiel gegen die Oldenburger Graf-Anton-Günther-Schule schließlich perfekt gemacht. Der Linienrichter überstimmte dabei den Schiedsrichter und entschied – selbstverständlich ohne den Service einer Rücksprache mit dem Kölner Videoassistenten! – mit Recht auf Tor für uns. Wembley lässt grüßen! Unser Team trifft im Finale auf das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium aus Ahlhorn und hofft auf zahlreiche Unterstützung, sodass der Siegerpokal erstmals in der langjährigen Turniergeschichte mit nach Westerstede gebracht werden könnte. Frau Klimas wird in jedem Fall im Stadion sein, da ihr Ehemann auf der Trainerbank der Ahlhorner sitzt!

Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die an einer Begleitung unserer Schulmannschaft interessiert sind und sie beim Endspiel aktiv unterstützen möchten, aber Schwierigkeiten haben, die Fahrt nach Oldenburg selbst zu organisieren, bietet die Schule die Möglichkeit an, gemeinsam mit dem Bus dorthin anzureisen.

Abfahrt: ca. 10:45 Uhr (Bushaltestelle des Gymnasiums Westerstede)
Rückfahrt: 17:00 Uhr (ab Oldenburg, Marschwegstadion)

Die Kosten für den Bus betragen 2,00€. Um diese Fahrt organisieren zu können und um zu wissen, wie viele Schülerinnen und Schüler mitfahren wollen, sind die Fahrtkosten zusammen mit der Einverständniserklärung bis spätestens Donnerstag, 28.09.17 im Schulsekretariat bei Frau Leffers abzugeben. Einen entsprechenden Vordruck gibt es bei der Klassenlehrkraft oder Frau Leffers.

Der Eintritt für das Stadion ist für unsere Schule kostenfrei bis zu einem Kontingent von etwa 50 Karten. Wichtig zu wissen ist für Schüler und Eltern, dass es sich bei dabei um keine Schulveranstaltung handelt.

Auf Andy Goldsworthys Spuren…

I. Rensinghoff, C. Wolter
Freitag, 15. September 2017
… haben 24 Schülerinnen und Schüler der ErNi-Kunstkurse des 11. und 12. Jahrgangs an zwei herrlichen Spätsommertagen Kunst unter freiem Himmel geschaffen.

„Installation und Land Art“ ist die etwas sperrige Überschrift zu dem Thema, das für die ErNi-Kunstkurse in diesem Schuljahr im ersten bzw. dritten Semester verpflichtend ist. Und so sperrig der Titel ist, so schwer zugänglich sind die Werke dieser Kunstrichtungen trotz ihrer dekorativen Anmutung zuweilen auch. Da erfordert es ein hohes Maß an Offenheit und Neugier, sich auf Werke einzulassen, die für die Schülerinnen und Schüler völlig neu sind. Die Werke der Land Art lassen sich mit den bis dahin in der Mittelstufe erlernten Methoden kaum erfassen: Wie analysiert man ein Werk von Andy Goldsworthy, und gibt es bei Land Art überhaupt eine Interpretation? Wie unterscheiden sich diese Kunstwerke von ersten Kunstversuchen im Freien, die jedes Kind im Kindergarten oder mit den Eltern am Strand geschaffen hat?


Derlei Fragen sind gar nicht leicht oder gar eindeutig zu beantworten. Umso beeindruckender war es zu sehen, mit welcher Freude und Geduld, Frustrationstoleranz und Auseinandersetzungsbereitschaft 24 SchülerInnen der beiden Kunstkurse von Frau Rensinghoff und Frau Wolter zwei Tage lang eigene praktische Arbeiten erschaffen haben – und zwar jede/r für sich allein, ohne Werkzeug, nur kraft ihrer Hände und Fantasie und lediglich mit dem vor Ort gefundenen Material innerhalb des individuell ausgewählten kleinen Naturausschnitts! Hoch motiviert erkundeten die SchülerInnen am Sonntagvormittag das Gelände rund um den Falkensteinsee in Ganderkesee, um sich bereits am Nachmittag in die Verwirklichung einer eigenen Gestaltungsidee zu versenken.


Am Montagvormittag blieben den Schülerinnen und Schülern zwischen Frühstück und Mittagessen weitere drei Stunden Zeit, um ihre Werke zu vollenden. Zunächst war es für die Schülerinnen und Schüler unvorstellbar, für die Vollendung des Werks fast sieben Stunden intensiver Arbeitszeit zu benötigen – je nach Werk wurden diese Stunden dabei als zu kurz oder zu lang wahrgenommen. Auch das war eine spannende Erkenntnis, wie unterschiedlich Zeit vergeht, je nachdem, welchen Umfang und Aufwand das avisierte Werk erfordert. Es wurden kleine und große Steine gesammelt, zuweilen quer über das riesige Gelände geschleppt und zu einem Gesamtgebilde komponiert. Stöcke wurden aufs benötigte Maß gebrochen, Schilf und Blätter geformt und an den dafür vorgesehenen Orten gruppiert, gereiht, geordnet… Oft war dafür mehr als ein Versuch vonnöten, und natürlich brannten am Montagmorgen alle darauf, zu sehen, was über Nacht zerstört wurde und ob und wie viel vom Werk erhalten geblieben war. Nach der Mittagspause versammelten wir uns am Montagnachmittag zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände, sodass wir abschließend eine Vernissage aller Werke unter einem bis zuletzt strahlenden Himmel erleben und zusammen alle Werke gebührend würdigen konnten.


Entstanden sind vergängliche Kunstwerke, die ganz sensibel auf den Ort eingehen, ihn minimal und nicht invasiv verändern, bereichern. Dabei wurde nicht nur mit dem vor Ort zu findenden Material gearbeitet, sondern es wurden auch ursprüngliche und natürliche Formen aufgegriffen, wie die Fotos anschaulich belegen: Vorgefundenes wurde betont, leicht verändert, ergänzt. Formen, Strukturen und Charakteristisches wurden sichtbar, Gewohnheiten des Menschen im Umgang mit der Natur wurden erfahrbar gemacht. Es wurde aber auch mit und in der Natur ganz Neues geschaffen. Noch am Samstag hatten Frau Wolter und sicherlich auch manche der Schülerinnen und Schüler verzweifelt zu Hause gesessen, hinaus in den nicht enden wollenden Regen geblickt – alle Apps und Wetternachrichten prophezeiten Regen – und sich gefragt, wie Land Art bei Dauerregen und ohne drohende Erkältung würde entstehen können. Unser Glück war größer als erhofft. So konnten wir sogar den Sonntagabend in gemütlicher Runde am Lagerfeuer ausklingen lassen, bevor wir uns zur Nachtruhe in die abenteuerlichen PODs zurückzogen – ein echtes Erlebnis! Welch ein Geschenk, dass die Sonne uns und unserem Tun zwei Tage lang hold war und uns erst bei Ankunft in Westerstede der Regen wieder erreichte. Unsere Ideen konnten Gestalt, Form und Farbe annehmen und sind nicht nur leblose Skizze auf weißem Papier geblieben. Namaste, Sonne!

MEHR KUNST!

C. Wolter
Sonntag, 06. August 2017




Mit intensivem Kunsterleben und Kunstschaffen starteten die 11 Schülerinnen des ErNi-Kunstkurses an den letzten 3 Tagen vor den Zeugnissen in die Sommerferien durch

An drei Kunstevents von internationaler Bedeutung kommen Kunstinteressierte in diesem Sommer nicht vorbei – da sind die 57. Biennale in Venedig, die documenta 14 in Kassel und die seit 1977 alle zehn Jahre veranstalteten „Skulptur Projekte“ in Münster. Was für ein glücklicher Zufall, lautete doch ein Zentralabiturthema für den Kunstkurs im zweiten Semester: Bild des Menschen. Der bewegte Mensch bzw. Bilder von Dynamik und Lebensenergie in der Kleinplastik. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen zwar zahlreiche Werke erschlossen – aber leider eben nur mittels Abbildungen und überwiegend Kleinplastiken. Jetzt eröffnete sich uns die Möglichkeit, unterschiedlichste konkrete Werke plastisch und haptisch zu erfahren, Monumentalität und Material durch eigene Anschauung zu begreifen und sinnlich erfahrbar zu machen.

In Begleitung von Frau Rensinghoff saßen wir, elf Schülerinnen des Kunstkurses und ich als Kursleiterin, am Sonntagmorgen nach dem Abiball (!) bei brütender Hitze im Zug nach Münster, wo wir zunächst mit Taschen und Rollkoffern beladen vom Bahnhof aus die Stadtpromenade Richtung Jugendherberge marschierten – jeden Schattenplatz nutzend, der sich uns auf diesem Weg bot.

Der Anblick des malerischen Aasees, an dem die Jugendherberge liegt, verlockte fast dazu, unser eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren – aber die fachkundige Kunstvermittlerin, die uns zu einem dreistündigen dialogischen Spaziergang einlud, weckte schnell unser Interesse, sodass alle hoch motiviert zuhörten und mitredeten. Auf diese Weise konnten wir unterschiedlichste Werke erkunden.

Auf dem Überwasserfriedhof lernten wir die Masken von Hervé Youmbi kennen, der Symbole der afrikanischen Kultur mit westlicher Popkultur konfrontiert und so Strukturen der Kolonialisierung und Aneignung fremder Kulturen verdeutlicht. Oder die Brunnenskulptur von Nicole Eisenmann, deren seltsam geschlechtlich uneindeutige Figuren sich den üblichen heroischen Darstellungen entziehen, zumal einige von ihnen aus Gips und damit aufgrund der Wettereinflüsse vergänglich sind. Besonders beeindruckend war die Installation „Matrix“ der Künstlergruppe CAMP. Hier glaubten wir, durch Knopfdruck das Glockengeläut der Kirche auszulösen oder eine Frau am Fenster eines Gebäudes auf der gegenüberliegenden Straßenseite dazu veranlassen zu können, ans Fenster zu treten und z.B. Plakate hochzuhalten, wann immer wir es initiierten. Alles Fake: Die junge Dame entpuppte sich als Hologramm! Ein echter Gänsehautmoment, der uns die Verstrickungen von Realität und Virtualität sinnfällig vor Augen führte.

Die Auseinandersetzung mit diesen Werken war sicherlich herausfordernd, erschließen sich doch einige Werke nicht auf den ersten Blick. Doch dank der Skulpturenführung gelang es den Schülerinnen, sich auch auf schwer zugängliche Werke einzulassen und der Wirkung auf die Betrachtenden nachzuspüren.

Nach einer zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als verdienten längeren Pause trafen wir uns bei einer älteren, auch im Rahmen eines „Skulptur Projektes“ entstandenen Arbeit von Thomas Schütte – der Kirschensäule von 1987. Die Schülerinnen eigneten sich dieses Kunstwerk durch eigene performative Experimente an – sie haben uns dabei mit originellen, unerwarteten Ideen positiv überrascht und den Tag äußerst kreativ ausklingen lassen.

Der Workshop am Montagmorgen forderte uns dazu auf, mit dem Blick einer Künstlerin, die mit der Intention, für die „Skulptur Projekte“ Münster ein Werk zu schaffen, die Stadt und Menschen erkundet, durch die Straßen und über Plätze zu flanieren. Den Blick auf den Boden, die Bebauung, die Menschen oder die Dächer gerichtet, ließen wir Münster und seine spezifischen Orte und Räume auf uns wirken. Anschließend gelangten wir an einen besonderen Platz, den wir tags zuvor bereits besucht hatten, an dem wir nun aber, mit geschärften Sinnen, völlig andere, neue Beobachtungen machen konnten. Dort mündete unsere Erkundungstour in kurze, äußerst variationsreiche Performances, an deren Verwirklichung auch wir Lehrerinnen mitzuwirken aufgefordert waren. Wir alle waren begeistert über die Fülle an Eindrücken und Ideen und zugleich überrascht angesichts unserer eigenen, uns so spontan abverlangten künstlerischen Kreativität, die einen so vielfältigen Ausdruck fand.

Wir danken dem Förderkreis des Gymnasiums Westerstede an dieser Stelle herzlich, dass er die äußerst lohnende Skulpturenführung großzügig unterstützt und damit erst möglich gemacht hat!

Ohne den Dialog mit den beiden Kunstvermittlerinnen vor Ort wären uns wertvolle Details entgangen, die zum Verständnis einiger Werke vonnöten waren und den Hintergrund für die handelnd-kreative Auseinandersetzung mit den Werken bildeten.

Von der Rezeption zur Produktion – oder: Ein Wandbild zum Thema Dynamik und Lebensenergie

Die Abreise gestaltete sich schwierig: Unser Zug war von durch Vandalismus verursachten Störungen betroffen und so kamen wir erst spät am Montagabend wieder zu Hause an… was die „Künstlerinnen“ des elften Jahrgangs jedoch nicht davon abhielt, sich pünktlich am Dienstagmorgen im Erdgeschoss des N-Baus zu versammeln, um dort – mit viel Elan und Freude – das Schulgebäude innerhalb von nur acht Stunden mit einem neuen Wandbild zu schmücken, das wiederum unser Semesterthema aufgreift: Tanz und Lebensfreude!

Liebe Schülerinnen, ich danke Ihnen für Ihr Engagement und freue mich auf das neue Schuljahr mit Ihnen!

Traueranzeige

Norbert Brumloop
Mittwoch, 02. August 2017




Vorlesewettbewerb Spanisch im Jahrgang 6

Annette Bosselmann
Montag, 17. Juli 2017




Am 16. Juni in der ersten Stunde fand für die Spanischschülerinnen und -schüler des 6. Jahrgangs der Endausscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Im Vorfeld waren aus den drei Lerngruppen die jeweils drei besten Schülerinnen und Schüler ermittelt worden: Dies waren Janne Reher, Martha Schaffarzik, Jule Berkenbrink, Leonie Stabrodt, Tim Folkerts, Pia Sperling, Wenke Bruns, Michael Tillmans und Jula Fischer.

Nun durften sie nochmals ihre Lesefähigkeiten unter Beweis stellen, indem sie zuerst einen bekannten, anschließend einen unbekannten Text vorlasen. Eine zweiköpfige Jury beurteilte die Lesefähigkeiten der Schülerinnen und Schüler und konnte sich nach einer intensiven Beratungsphase schließlich für die drei Besten entscheiden. Gewonnen hat Michael Tillmans. Den zweiten Platz teilen sich Janne Reher und Pia Sperling. Herzlichen Glückwunsch!

In der zweiten Stunde wurde die Siegerehrung vorgenommen. Einige Klassenspiele rundeten die Veranstaltung ab, wobei mit einer reichhaltigen Tapas-Auswahl auch für das leibliche Wohl gesorgt war.

Besuch der „IdeenExpo“

D. Osewold
Montag, 03. Juli 2017




Am 15.06.2017 haben Schülerinnen und Schüler des 10. und 11. Jahrgangs die „IdeenExpo“ in Hannover besucht. Sie konnten hier handlungsorientiert viele Dinge aus dem MINT-Bereich entdecken und sich über unterschiedliche technische Berufe und Studienmöglichkeiten informieren. Die begleitenden Lehrkräfte konnten Kontakte zu Unternehmen knüpfen und verschiedene Ideen zur Vermittlung von modernen naturwissenschaftlichen Themen mit nach Hause nehmen.

Die „IdeenExpo“ ist die größte Bildungsmesse in Deutschland. Sie findet alle zwei Jahre in Hannover auf dem Messegelände statt und wird pro Tag von ca. 30.000 Schülerinnen und Schülern besucht.

Mehr Informationen zur „IdeenExpo“ unter www.ideenexpo.de

Erholsame Sommerferien!

Norbert Brumloop
Samstag, 24. Juni 2017




Nach unserem so erfolgreichen und gut besuchten Sommerfest wünschen wir nun allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule sonnige und erholsame Sommerferien!

Finale! Vizelandesmeistertitel im Tennis

Robert König
Mittwoch, 21. Juni 2017




Nach dem souveränen 1. Platz im Bezirksfinale in Oldenburg machten sich Paul, Maria, Kian, Mats und Bennet am letzten Dienstag früh am morgen weit vor Schulbeginn nach Hannover auf, um auf der Tennisanlage des TSV Schwarz-Weiß Hannover im Landesentscheid gegen namhafte Konkurrenz aus Göttingen, Hannover und Verden anzutreten. Im Halbfinale wartete mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen ein starker Gegner. Nach engen Spielen behielten Mats und Kian in einem wahren Tennis-Krimi im entscheidenden Doppel die Nerven und sorgten damit kurz vor der Mittagspause für den überraschenden Finaleinzug.

Im Endspiel behielt das favorisierte Team des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums Hannover nach knappen Spielen die Oberhand, sodass sich unser von Silke Hannack und Katja Lojewski-Höxter betreutes Schulteam am späten Nachmittag mit dem Vizelandesmeistertitel im Gepäck müde und glücklich wieder auf den Rückweg nach Westerstede machte. Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Erfolg!

Sommerfest 2017

SV
Mittwoch, 14. Juni 2017




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Stunde

Westerstede

Apen

1./2. Stunde 08:00 - 09:30 08:00 - 09:35
1. große Pause 09:30 - 09:50 09:35 - 09:55
3./4. Stunde 09:50 - 11:20 09:55 - 11:30
2. große Pause 11:20 - 11:45 11:30 - 11:45
5./6. Stunde 11:45 - 13:15 11:45 - 13:20
Mittagspause 13:15 - 14:10 13:20 - 14:00
7./8. Stunde 14:10 - 15:40 14:00 - 15:30

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Vertretungsplan
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