Aus dem Schulleben

Auf Andy Goldsworthys Spuren…

I. Rensinghoff, C. Wolter
Freitag, 15. September 2017
… haben 24 Schülerinnen und Schüler der ErNi-Kunstkurse des 11. und 12. Jahrgangs an zwei herrlichen Spätsommertagen Kunst unter freiem Himmel geschaffen.

„Installation und Land Art“ ist die etwas sperrige Überschrift zu dem Thema, das für die ErNi-Kunstkurse in diesem Schuljahr im ersten bzw. dritten Semester verpflichtend ist. Und so sperrig der Titel ist, so schwer zugänglich sind die Werke dieser Kunstrichtungen trotz ihrer dekorativen Anmutung zuweilen auch. Da erfordert es ein hohes Maß an Offenheit und Neugier, sich auf Werke einzulassen, die für die Schülerinnen und Schüler völlig neu sind. Die Werke der Land Art lassen sich mit den bis dahin in der Mittelstufe erlernten Methoden kaum erfassen: Wie analysiert man ein Werk von Andy Goldsworthy, und gibt es bei Land Art überhaupt eine Interpretation? Wie unterscheiden sich diese Kunstwerke von ersten Kunstversuchen im Freien, die jedes Kind im Kindergarten oder mit den Eltern am Strand geschaffen hat?


Derlei Fragen sind gar nicht leicht oder gar eindeutig zu beantworten. Umso beeindruckender war es zu sehen, mit welcher Freude und Geduld, Frustrationstoleranz und Auseinandersetzungsbereitschaft 24 SchülerInnen der beiden Kunstkurse von Frau Rensinghoff und Frau Wolter zwei Tage lang eigene praktische Arbeiten erschaffen haben – und zwar jede/r für sich allein, ohne Werkzeug, nur kraft ihrer Hände und Fantasie und lediglich mit dem vor Ort gefundenen Material innerhalb des individuell ausgewählten kleinen Naturausschnitts! Hoch motiviert erkundeten die SchülerInnen am Sonntagvormittag das Gelände rund um den Falkensteinsee in Ganderkesee, um sich bereits am Nachmittag in die Verwirklichung einer eigenen Gestaltungsidee zu versenken.


Am Montagvormittag blieben den Schülerinnen und Schülern zwischen Frühstück und Mittagessen weitere drei Stunden Zeit, um ihre Werke zu vollenden. Zunächst war es für die Schülerinnen und Schüler unvorstellbar, für die Vollendung des Werks fast sieben Stunden intensiver Arbeitszeit zu benötigen – je nach Werk wurden diese Stunden dabei als zu kurz oder zu lang wahrgenommen. Auch das war eine spannende Erkenntnis, wie unterschiedlich Zeit vergeht, je nachdem, welchen Umfang und Aufwand das avisierte Werk erfordert. Es wurden kleine und große Steine gesammelt, zuweilen quer über das riesige Gelände geschleppt und zu einem Gesamtgebilde komponiert. Stöcke wurden aufs benötigte Maß gebrochen, Schilf und Blätter geformt und an den dafür vorgesehenen Orten gruppiert, gereiht, geordnet… Oft war dafür mehr als ein Versuch vonnöten, und natürlich brannten am Montagmorgen alle darauf, zu sehen, was über Nacht zerstört wurde und ob und wie viel vom Werk erhalten geblieben war. Nach der Mittagspause versammelten wir uns am Montagnachmittag zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände, sodass wir abschließend eine Vernissage aller Werke unter einem bis zuletzt strahlenden Himmel erleben und zusammen alle Werke gebührend würdigen konnten.


Entstanden sind vergängliche Kunstwerke, die ganz sensibel auf den Ort eingehen, ihn minimal und nicht invasiv verändern, bereichern. Dabei wurde nicht nur mit dem vor Ort zu findenden Material gearbeitet, sondern es wurden auch ursprüngliche und natürliche Formen aufgegriffen, wie die Fotos anschaulich belegen: Vorgefundenes wurde betont, leicht verändert, ergänzt. Formen, Strukturen und Charakteristisches wurden sichtbar, Gewohnheiten des Menschen im Umgang mit der Natur wurden erfahrbar gemacht. Es wurde aber auch mit und in der Natur ganz Neues geschaffen. Noch am Samstag hatten Frau Wolter und sicherlich auch manche der Schülerinnen und Schüler verzweifelt zu Hause gesessen, hinaus in den nicht enden wollenden Regen geblickt – alle Apps und Wetternachrichten prophezeiten Regen – und sich gefragt, wie Land Art bei Dauerregen und ohne drohende Erkältung würde entstehen können. Unser Glück war größer als erhofft. So konnten wir sogar den Sonntagabend in gemütlicher Runde am Lagerfeuer ausklingen lassen, bevor wir uns zur Nachtruhe in die abenteuerlichen PODs zurückzogen – ein echtes Erlebnis! Welch ein Geschenk, dass die Sonne uns und unserem Tun zwei Tage lang hold war und uns erst bei Ankunft in Westerstede der Regen wieder erreichte. Unsere Ideen konnten Gestalt, Form und Farbe annehmen und sind nicht nur leblose Skizze auf weißem Papier geblieben. Namaste, Sonne!

MEHR KUNST!

C. Wolter
Sonntag, 06. August 2017




Mit intensivem Kunsterleben und Kunstschaffen starteten die 11 Schülerinnen des ErNi-Kunstkurses an den letzten 3 Tagen vor den Zeugnissen in die Sommerferien durch

An drei Kunstevents von internationaler Bedeutung kommen Kunstinteressierte in diesem Sommer nicht vorbei – da sind die 57. Biennale in Venedig, die documenta 14 in Kassel und die seit 1977 alle zehn Jahre veranstalteten „Skulptur Projekte“ in Münster. Was für ein glücklicher Zufall, lautete doch ein Zentralabiturthema für den Kunstkurs im zweiten Semester: Bild des Menschen. Der bewegte Mensch bzw. Bilder von Dynamik und Lebensenergie in der Kleinplastik. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen zwar zahlreiche Werke erschlossen – aber leider eben nur mittels Abbildungen und überwiegend Kleinplastiken. Jetzt eröffnete sich uns die Möglichkeit, unterschiedlichste konkrete Werke plastisch und haptisch zu erfahren, Monumentalität und Material durch eigene Anschauung zu begreifen und sinnlich erfahrbar zu machen.

In Begleitung von Frau Rensinghoff saßen wir, elf Schülerinnen des Kunstkurses und ich als Kursleiterin, am Sonntagmorgen nach dem Abiball (!) bei brütender Hitze im Zug nach Münster, wo wir zunächst mit Taschen und Rollkoffern beladen vom Bahnhof aus die Stadtpromenade Richtung Jugendherberge marschierten – jeden Schattenplatz nutzend, der sich uns auf diesem Weg bot.

Der Anblick des malerischen Aasees, an dem die Jugendherberge liegt, verlockte fast dazu, unser eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren – aber die fachkundige Kunstvermittlerin, die uns zu einem dreistündigen dialogischen Spaziergang einlud, weckte schnell unser Interesse, sodass alle hoch motiviert zuhörten und mitredeten. Auf diese Weise konnten wir unterschiedlichste Werke erkunden.

Auf dem Überwasserfriedhof lernten wir die Masken von Hervé Youmbi kennen, der Symbole der afrikanischen Kultur mit westlicher Popkultur konfrontiert und so Strukturen der Kolonialisierung und Aneignung fremder Kulturen verdeutlicht. Oder die Brunnenskulptur von Nicole Eisenmann, deren seltsam geschlechtlich uneindeutige Figuren sich den üblichen heroischen Darstellungen entziehen, zumal einige von ihnen aus Gips und damit aufgrund der Wettereinflüsse vergänglich sind. Besonders beeindruckend war die Installation „Matrix“ der Künstlergruppe CAMP. Hier glaubten wir, durch Knopfdruck das Glockengeläut der Kirche auszulösen oder eine Frau am Fenster eines Gebäudes auf der gegenüberliegenden Straßenseite dazu veranlassen zu können, ans Fenster zu treten und z.B. Plakate hochzuhalten, wann immer wir es initiierten. Alles Fake: Die junge Dame entpuppte sich als Hologramm! Ein echter Gänsehautmoment, der uns die Verstrickungen von Realität und Virtualität sinnfällig vor Augen führte.

Die Auseinandersetzung mit diesen Werken war sicherlich herausfordernd, erschließen sich doch einige Werke nicht auf den ersten Blick. Doch dank der Skulpturenführung gelang es den Schülerinnen, sich auch auf schwer zugängliche Werke einzulassen und der Wirkung auf die Betrachtenden nachzuspüren.

Nach einer zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als verdienten längeren Pause trafen wir uns bei einer älteren, auch im Rahmen eines „Skulptur Projektes“ entstandenen Arbeit von Thomas Schütte – der Kirschensäule von 1987. Die Schülerinnen eigneten sich dieses Kunstwerk durch eigene performative Experimente an – sie haben uns dabei mit originellen, unerwarteten Ideen positiv überrascht und den Tag äußerst kreativ ausklingen lassen.

Der Workshop am Montagmorgen forderte uns dazu auf, mit dem Blick einer Künstlerin, die mit der Intention, für die „Skulptur Projekte“ Münster ein Werk zu schaffen, die Stadt und Menschen erkundet, durch die Straßen und über Plätze zu flanieren. Den Blick auf den Boden, die Bebauung, die Menschen oder die Dächer gerichtet, ließen wir Münster und seine spezifischen Orte und Räume auf uns wirken. Anschließend gelangten wir an einen besonderen Platz, den wir tags zuvor bereits besucht hatten, an dem wir nun aber, mit geschärften Sinnen, völlig andere, neue Beobachtungen machen konnten. Dort mündete unsere Erkundungstour in kurze, äußerst variationsreiche Performances, an deren Verwirklichung auch wir Lehrerinnen mitzuwirken aufgefordert waren. Wir alle waren begeistert über die Fülle an Eindrücken und Ideen und zugleich überrascht angesichts unserer eigenen, uns so spontan abverlangten künstlerischen Kreativität, die einen so vielfältigen Ausdruck fand.

Wir danken dem Förderkreis des Gymnasiums Westerstede an dieser Stelle herzlich, dass er die äußerst lohnende Skulpturenführung großzügig unterstützt und damit erst möglich gemacht hat!

Ohne den Dialog mit den beiden Kunstvermittlerinnen vor Ort wären uns wertvolle Details entgangen, die zum Verständnis einiger Werke vonnöten waren und den Hintergrund für die handelnd-kreative Auseinandersetzung mit den Werken bildeten.

Von der Rezeption zur Produktion – oder: Ein Wandbild zum Thema Dynamik und Lebensenergie

Die Abreise gestaltete sich schwierig: Unser Zug war von durch Vandalismus verursachten Störungen betroffen und so kamen wir erst spät am Montagabend wieder zu Hause an… was die „Künstlerinnen“ des elften Jahrgangs jedoch nicht davon abhielt, sich pünktlich am Dienstagmorgen im Erdgeschoss des N-Baus zu versammeln, um dort – mit viel Elan und Freude – das Schulgebäude innerhalb von nur acht Stunden mit einem neuen Wandbild zu schmücken, das wiederum unser Semesterthema aufgreift: Tanz und Lebensfreude!

Liebe Schülerinnen, ich danke Ihnen für Ihr Engagement und freue mich auf das neue Schuljahr mit Ihnen!

Traueranzeige

Norbert Brumloop
Mittwoch, 02. August 2017




Vorlesewettbewerb Spanisch im Jahrgang 6

Annette Bosselmann
Montag, 17. Juli 2017




Am 16. Juni in der ersten Stunde fand für die Spanischschülerinnen und -schüler des 6. Jahrgangs der Endausscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Im Vorfeld waren aus den drei Lerngruppen die jeweils drei besten Schülerinnen und Schüler ermittelt worden: Dies waren Janne Reher, Martha Schaffarzik, Jule Berkenbrink, Leonie Stabrodt, Tim Folkerts, Pia Sperling, Wenke Bruns, Michael Tillmans und Jula Fischer.

Nun durften sie nochmals ihre Lesefähigkeiten unter Beweis stellen, indem sie zuerst einen bekannten, anschließend einen unbekannten Text vorlasen. Eine zweiköpfige Jury beurteilte die Lesefähigkeiten der Schülerinnen und Schüler und konnte sich nach einer intensiven Beratungsphase schließlich für die drei Besten entscheiden. Gewonnen hat Michael Tillmans. Den zweiten Platz teilen sich Janne Reher und Pia Sperling. Herzlichen Glückwunsch!

In der zweiten Stunde wurde die Siegerehrung vorgenommen. Einige Klassenspiele rundeten die Veranstaltung ab, wobei mit einer reichhaltigen Tapas-Auswahl auch für das leibliche Wohl gesorgt war.

Besuch der „IdeenExpo“

D. Osewold
Montag, 03. Juli 2017




Am 15.06.2017 haben Schülerinnen und Schüler des 10. und 11. Jahrgangs die „IdeenExpo“ in Hannover besucht. Sie konnten hier handlungsorientiert viele Dinge aus dem MINT-Bereich entdecken und sich über unterschiedliche technische Berufe und Studienmöglichkeiten informieren. Die begleitenden Lehrkräfte konnten Kontakte zu Unternehmen knüpfen und verschiedene Ideen zur Vermittlung von modernen naturwissenschaftlichen Themen mit nach Hause nehmen.

Die „IdeenExpo“ ist die größte Bildungsmesse in Deutschland. Sie findet alle zwei Jahre in Hannover auf dem Messegelände statt und wird pro Tag von ca. 30.000 Schülerinnen und Schülern besucht.

Mehr Informationen zur „IdeenExpo“ unter www.ideenexpo.de

Erholsame Sommerferien!

Norbert Brumloop
Samstag, 24. Juni 2017




Nach unserem so erfolgreichen und gut besuchten Sommerfest wünschen wir nun allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule sonnige und erholsame Sommerferien!

Finale! Vizelandesmeistertitel im Tennis

Robert König
Mittwoch, 21. Juni 2017




Nach dem souveränen 1. Platz im Bezirksfinale in Oldenburg machten sich Paul, Maria, Kian, Mats und Bennet am letzten Dienstag früh am morgen weit vor Schulbeginn nach Hannover auf, um auf der Tennisanlage des TSV Schwarz-Weiß Hannover im Landesentscheid gegen namhafte Konkurrenz aus Göttingen, Hannover und Verden anzutreten. Im Halbfinale wartete mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen ein starker Gegner. Nach engen Spielen behielten Mats und Kian in einem wahren Tennis-Krimi im entscheidenden Doppel die Nerven und sorgten damit kurz vor der Mittagspause für den überraschenden Finaleinzug.

Im Endspiel behielt das favorisierte Team des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums Hannover nach knappen Spielen die Oberhand, sodass sich unser von Silke Hannack und Katja Lojewski-Höxter betreutes Schulteam am späten Nachmittag mit dem Vizelandesmeistertitel im Gepäck müde und glücklich wieder auf den Rückweg nach Westerstede machte. Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Erfolg!

Sommerfest 2017

SV
Mittwoch, 14. Juni 2017




Besuch aus ganz Europa

Svenja, Maite, Jan-Niklas (Jg. 9)
Montag, 12. Juni 2017




In der Woche vom 1.5. bis zum 7.5. waren im Rahmen des Erasmus-Projekts „Keep on shining – a project on lighthouses“ einige Austauschschülerinnen und -schüler aus unterschiedlichen Ländern zu Besuch an unserer Schule. Das Projekt erstreckt sich auf fünf europäische Länder, somit hatten 16 Schülerinnen und -schüler aus unserem 9. Jahrgang am Montag, 1. Mai das Glück, Gäste aus Italien, Spanien, Griechenland und Finnland aufzunehmen.

So richtig begann das Projekt am Dienstag mit einigen Kennenlernspielen, einer Stadtrallye und einem gemeinsamen Grillabend, bei dem sich alle Austauschschülerinnen und -schüler bereits etwas kennenlernen konnten. Früh aufstehen mussten wir dann am Mittwoch, um pünktlich die Fähre nach Wangerooge zu erreichen. Auch wenn es wegen des starken Winds auf der Insel sehr kalt war, blieb die Stimmung gut. Im Inselheim Rüstringen, wo sich auch die 6. Klassen unserer Schule gerade aufhielten, wurde das Mittagessen schnell verspeist, direkt danach ging es weiter zum alten Leuchtturm, um das Thema des Projektes aufzugreifen. Bei der kreativen Projektarbeit am Donnerstag konnte jeder seine Ideen einbringen, wobei man merkte, wie die Gruppe immer stärker zusammenwuchs. Nach einem entspannten Essen in der „Lotusblüte“ fuhren wir mit dem Bus nach Greetsiel, wobei viele der erschöpften Schüler die Fahrt nutzten, um den in den vorangegangenen Tagen versäumten Schlaf nachzuholen. Ausgeschlafen angekommen, nutzten wir die neu gewonnene Energie, um uns die Hafenstadt etwas genauer anzusehen. Der Freitag verlief dann beinahe wie ein normaler Schultag: In den ersten beiden Stunden nahmen die Austauschschülerinnen und -schüler am Unterricht teil. Bis zur sechsten Stunde war wieder Projektarbeit angesagt. Der Nachmittag war frei, sodass wir auf eigene Faust etwas mit unseren Gästen unternehmen konnten. Daraufhin gab es abends eine kleine Abschlussfeier, denn die spanischen Schüler wurden bereits am Samstag nach einem Besuch im Auswanderermuseum Bremerhaven verabschiedet, was die Stimmung beim anschließenden Shopping in Oldenburg ziemlich herunterzog. Unter vielen Tränen realisierten wir am Abend den bevorstehenden Abschied nun auch aller anderen Austauschschüler. Am Sonntag wurden diese von ihren Gastfamilien zum Flughafen gebracht.

Insgesamt war es eine unglaublich tolle Woche mit vielen neuen Erfahrungen und hoffentlich noch lang anhaltenden Freundschaften. Die ersten planen schon ein Wiedersehen in den Sommerferien. Was haben wir aus diesem Projekt mitgenommen? Zuerst haben sich natürlich die Englischkenntnisse vieler Schüler sehr verbessert. Viel wichtiger jedoch sind die neuen Bekanntschaften in ganz Europa und die vielen Erfahrungen, die wir in der viel zu kurzen Woche machen durften. Somit ist die Vorfreude auf das Wiedersehen auf jeden Fall kaum auszuhalten!

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, klickt bitte auf folgenden Link: https://keeponshiningproject.wordpress.com/

Großes Schultennis in Oldenburg

R. König
Montag, 29. Mai 2017




Paul Hannack (7c), Maria Ollermann, Bennet Krüger (beide 5e), Mats Plate und Kian Cherri (beide 5a) haben bei der erstmaligen Tennis-Teilnahme unserer Schule im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ eine beeindruckende Leistung gezeigt. Nach einem deutlichen 6:0 über die Liebfrauenschule Oldenburg und einem 5:1 über das Georgianum Lingen hat sich das von Silke Hannack und Katja Lojewski-Höxter begleitete Team im Bezirk Weser-Ems souverän durchgesetzt und damit das Ticket für den Landesentscheid am 13. Juni in Hannover gelöst. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in Hannover!

Jugend forscht 2017 - Landeswettbewerb

Britta Kemnitz
Montag, 08. Mai 2017




Nachdem unsere Schüler in drei von sieben Fachgebieten den Regionalsieger gestellt hatten, hieß die nächste Etappe bei Jugend forscht: Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld.

Alle Schüler nahmen zum ersten Mal an dieser Veranstaltung teil und waren beeindruckt vom Niveau der Arbeit der teilnehmenden Jungforscher aus ganz Niedersachsen. Zwar ging es darum, eines der wenigen und begehrten Tickets für den Bundeswettbewerb zu lösen, aber besonders der Austausch unter den Jugendlichen und die gegenseitige Achtung vor der Leistung der anderen prägten die Tage und wirken noch lange nach.

In sieben Kategorien wurde jeweils ein Landessieger ermittelt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Für die Wettbewerbsteilnahme ist eine schriftliche Arbeit (max. 15 Seiten) und ein Poster mit den Ergebnissen anzufertigen. Anhand des Posters stellen die Teilnehmer ihre Arbeit einer Jury aus Fachleuten vor. Aus dem Urteil dieser drei Leistungen ergibt sich dann die Platzierung im Wettbewerb. Wie bei der Olympiade werden die drei ersten Plätze ausgezeichnet.

Landessieger Niedersachsen ist leider keine der drei Arbeiten geworden, aber es wurden zwei gute 3. Plätze erreicht und zusätzlich der Sonderpreis „Naturschutz und Biodiversität“ (gestiftet vom NABU) gewonnen.

In der Fachrichtung Mathematik/Informatik waren Nicolay Strohschen (11. Jahrgang) und Phillip Ahlers (12. Jahrgang) an den Start gegangen. Mit einem Computer-Programm simulierten die beiden Schüler die Evolution einer Art. (Betreuerin: Frau Kemnitz)

In der Fachrichtung Biologie wurde Ole Riegel (11. Jahrgang) Dritter und erhielt den Sonderpreis. Bei Oles Arbeit handelt es sich um eine Bestandsaufnahme: „45 Jahre Naturschutzgebiet (NSG) Fintlandsmoor“. (Betreuer: Herr Riegel)

In der Fachrichtung Geo- und Raumwissenschaften erreichten Malte Hemmieoltmanns (Klasse 10f) und Lasse Riegel (Jg. 10 RDS) ebenfalls Rang 3. Ihre Arbeit trägt den Titel „Vom Moorsee zum Niedermoor“. In einem ehemaligen Hochmoorgebiet südlich von Neuenburg haben die beiden Schüler einen verlandeten Moorsee wiederentdeckt und untersucht. (Betreuer: Herr Riegel)

Unabhängig vom jeweiligen Erfolg berichten ehemalige Teilnehmer immer wieder, wie wertvoll die Teilnahme und die dabei gewonnenen Erfahrungen für ihr Studium und ihren Beruf seien.

Nach der feierlichen Preisverleihung gab es aus Westersteder Sicht einen weiteren Grund zur Freude: Dr. Daniel Osewold wurde zum neuen Landeswettbewerbsleiter ernannt.

Wer Interesse an den Naturwissenschaften hat und eine spannende Idee verfolgen möchte, kann sich in unserer Schule an Frau Kemnitz oder Herrn Dr. Osewold wenden.

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Unterrichtszeiten

Stunde

Westerstede

Apen

1./2. Stunde 08:00 - 09:30 08:00 - 09:35
1. große Pause 09:30 - 09:50 09:35 - 09:55
3./4. Stunde 09:50 - 11:20 09:55 - 11:30
2. große Pause 11:20 - 11:45 11:30 - 11:45
5./6. Stunde 11:45 - 13:15 11:45 - 13:20
Mittagspause 13:15 - 14:10 13:20 - 14:00
7./8. Stunde 14:10 - 15:40 14:00 - 15:30

Aktuelles

Vertretungsplan (Rh)

Vertretungsplan
www.ovp.gymnasium-westerstede.de


ISERV-Anmeldung

IServ
www.gym-wst.eu

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